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2013/06/02

Familienzuwachs


Es war ein bisschen still hier in den letzten Tagen. Das miese Wetter, das auch eine miese Erkältung mit sich brachte, hat irgendwie in den letzten zwei Wochen die Stimmung gedrückt. Jetzt ist es ja schon wieder ein bischen besser auszuhalten hier im Westen. Außerdem hatte ich am Freitag Geburtstag, was (noch) gute Laune auslöst. Die Familie war und ist teilweise noch am Wochenende zu Besuch und es gab viel gutes Essen und natürlich....Geschenke!!!

Meine lieben Eltern haben mir ein sehr schönes Geschenk gemacht, das ich heute gleich mal herzeigen muss. Darf ich vorstellen, unser neuestes Familienmitglied, die Liesel:

 

Daran, dass Liesel nicht nackt posieren muss, sieht man dass ich trotz Blog-Abszinenz nicht untätig war. Unser Model trägt mein erstes Jersey-Kleid nach dem Schnittmuster Vogue 8784 (Variante A).


Ich habe es lange hinausgezögert, dieses Kleid zu nähen. Bisher hatte ich noch nicht mit Jersey genäht und das Schnittmuster wurde auch nicht immer gut rezensiert. Hauptsächlich lag das aber an den Falten in der Variante B (im Oberteil und Rock), die anscheinend sehr auftragen. Ich hatte mich allerdings sowieso für Rock A entschieden, einen Tellerrock. Außerdem war mir von Anfang an klar, dass ich die Bändel weglassen werde. Ich kann bei so einem Kleid nicht ausgerechnet die Partie um den Bauchnabel betonen. Ich hatte noch darüber nachgedacht, das Kleid mit einem großen Knopf als "Verschluss" zu versehen. Letztendlich habe ich aber Oberteil und Rock seperat gewickelt und mit einem Stretch-Stich aneinander genäht. Es bleibt also nur ein Wickeleffekt, aber keine -funktion.


Ich kann das Kleid trotzdem bequem einfach über Kopf und Brust ziehen und bin damit mehr als zufrieden.


Eigentlich sollte das Kleid komplett gefüttert werden, was ich mir erspart habe. Erstens will ich das Kleid ja im Sommer tragen, zweitens bin ich zu geizig um 6 Meter Stoff in einem Kleid zu verarbeiten. Ich habe also alle Kanten lediglich einfach umgeschlagen und mit der Zwillingsnadel versäumt.Von innen sieht das natürtlich nicht besonders toll aus, deswegen zeige ich es euch auch nicht :-)

Ich hatte mir nicht die Mühe gemacht, ein Probeteil zu nähen. Schließlich wird das Kleid gewickelt und ist auch noch aus Stretch. Die Größe hat trotzdem auf Anhieb gepasst. Es gibt allerdings ein großes ABER. Das Kleid saß gut um Brust und Taille, ABER die Schultern waren viel zu weit. Die Schulterpartie machte erst einmal die Biege nach unten, von wo dann irgendwann mal ganz traurig anzusehen das Ärmelchen herunterhing. Statt den ersten befestigten Ärmel nochmal abzutrennen habe ich am Ende das zweite an die - genauso breite Schulter - drangesetzt und dann an beiden Seiten eine große Falte gelegt und von Hand festgenäht. Jetzt hat das Kleid zwar auch an beiden Seiten hinten einen Faltenwurf, das passt aber trotzdem zum Gesamteindruck wie ich finde.



Ich habe ziemlich viel geflucht während ich dieses Kleid genäht habe. Das lag am Stoff, am Garn und natürlich an falschen Einstellungen an der Maschine. Alles Außeinandernehmen, ein bischen Streicheln, Staub Entfernen und gutes Zureden (mir und der Maschine) hat dann aber doch meistens geholfen.

Das Ergebnis ist handwerklich bestimmt kein Meisterwerk, es sitzt aber hervorragend und steht mir gut. Mein Freund meint, das ist das schönste Kleid, das ich bisher genäht habe. Am letzten Donnerstag habe ich es den ganzen Tag getragen (mit Strumpfhose funktioniert es sogar auch) und viele Komplimente bekommen.

Den grünen Stoff mit hellgrünen Punkten habe ich übrigens im Internet bestellt (Stoffe-Zanderino). Ich finde ihn wirklich schön und er trägt sich sehr angenehm. Ich hoffe, das ich noch lange meine Freude an dem Kleid haben werde und es sich nicht so schnell ausleiert.

Trotz Geburtstagsfeierei am Freitag habe ich mich dann gestern morgen trotzdem aufgerafft und den Kölner Creativ-Sommer mit Stoffmarkt gestürmt. Hier ein Eindruck von der Beute:


Für mich selbst sind alle Stoffe im grau-blau-schwarz-Spektrum. Das ist halt mein Beute-Schema. Ein bisschen was Buntes habe ich trotzdem gekauft. Eine sehr gute Freundin von mir bekommt nun nach zwei Jungs auch "endlich" ein Mädchenkind. Die Vorfreude ist groß - sowohl auf das Baby als auch auf die Nähprojekte mit dem rosa Touch :-)

Ich gehe dann mal noch ein bisschen die Sonne genießen und wünsche einen schönen Wochenendausklang! 


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2013/05/01

Das Bettlakenkleid (MMM #2)


Ich hatte mir vorgenommen ein Kleid zu nähen, das ich tatsächlich auch im Alltag tragen werde. Gesagt, getan. Auf diesem Kleid steht mein Name. Das passt zu mir wie heiße Himbeeren auf Vanille-Eis. Ich finde den Schnitt einfach sensationell - elegant und retro-schick, bequem, sommerlich und trotzdem Büro-tauglich.  Zu alledem war das Kleid auch noch sau-günstig  - *klopft sich selbst auf die Schulter*. 

Hier die Fakten:

Schnitt: Vogue 8577, Variante A
Stoff: Eine Bettwäsche-Garnitur "Dvala" vom Möbel-Schweden (140 x 200 cm, also fast 4 Meter Stoff plus Kissen für Euro 14,95), und ein kleiner Rest vom Cambie-Futter für den Unterrock.
Sonstiges: Paspel für ca 20 Cent und 10 Knöpfe á 55 Cent, ein bisschen Baumwollvlies.


Änderungen am Schnitt: Habe den Rock (wie immer) um 5 cm verlängert. In Originallänge hätte es aber trotz meiner 181cm sehr gut hingehauen. Außerdem hat der Unterrock nicht exakt den Schnitt wie vorgesehen, sondern wurde etwas "abgespeckt".


Langfristig habe ich nicht vor, mein Geld einfach dem Möbel-Schweden statt z.B. dem Klamotten-Schweden in den Rachen zu werfen (zwecks Weltverbesserung und so). Im Moment fühle ich mich aber noch nicht so sicher, dass ich für ein neues Schnittmuster leichtfertig einen teuren Stoff verschnippeln würde. Bei diesem Schnittmuster war das auch sinnvoll, weil nicht ganz einfach (auch wenn es mit "easy" betitelt wird). 

Die meisten Probleme hatte ich bei den Taschen. Erst habe ich minuten-, ach was stundenlang, abwechselnd die Anleitung angestarrt und die Schnitteile gedreht und gewendet. Zwischendurch ausgiebiges am-Kopf-kratzen. Das Internet half leider auch nicht weiter. Nun hatte ich die Taschenblende schon mühevoll mit einer Paspel veredelt (zum ersten Mal), auf die Taschen konnte ich nicht verzichten. Überhaupt sollte niemand auf Taschen in einem Kleid verzichten. Irgendwann habe ich verstanden, dass man tatsächlich von mir verlangt, eine konvexe Kurve an eine konkave Kurve zu stecken. Bei der ersten Tasche habe ich den Rand vom Rock eingeschnippelt was das Zeug hält. Das Ergebnis: große hässliche Falten. Bei der zweiten Tasche habe ich das eine Teile (die konkave Rundung) beim Nähen ein bisschen gedehnt. Ergebnis: Kleine und regelmäßige Falten. Beide Taschen habe ich gelassen wie ich sie schuf. Schwarz verzeiht ja einiges.


Ursprünglich hatte ich vor, nur das Oberteil zu füttern damit die Bettwäsche auch für das ganze Kleid reicht. Allerdings war der Stoff dazu zu durchsichtig. Ich habe mir für den Unterrock dann selbst einen Tellerrock mit einem kleineren Umfang aus einem Rest Stoff gezeichnet. Der Oberstoff ist doch relativ steif. Hätte ich alle Schnitteile wie vorgesehen für das Futter nochmal zugeschnitten hätte ich ein wahres Rock-Monstrum geschaffen. Letztendlich musste ich trotzdem über 7 Meter Saum nähen, und das auch noch in rund. Da floss der Schweiß in Strömen. 

 
Ich hatte mich übrigens - trotz Probeteil - in der Größe total vertan. Spät am Samstag-Abend hatte ich beide Schichten zusammengefügt und bin kurz vor dem Schlafengehen nochmal hineingeschlüpft. Entsetzt musste ich feststellen, dass mir das Kleid vieeeeeeeel zu groß war und eher an eine Kutte erinnerte. Nach einer schlechten Nacht habe ich also direkt nach dem Frühstück am Sonntag wieder alle vier Seitennähte aufgetrennt und um 2 cm versetzt. Obwohl ich zwischendrin immer wieder anprobiert hatte musste ich also am Ende ganze 8 (ACHT!) cm im Umfang wegnehmen. Beim Auftrennen habe ich mir noch den Nahttrenner in die Hand gerammt und dachte kurzzeitig, dass das wohl nach dem Wochenende behandelt werden muss (Mitleids-Foto anbei).



Am Sonntag traf mich noch ein weiterer Schlag. Ich war davon ausgegangen, dass ich die Armausschnitte nicht säumen muss, schließlich ist das Kleid ja gefüttert. Laut Anleitung sollten die Armausschnitte mit Schrägband eingefasst werden. Vor dem Schrägband habe ich mich ja bisher gedrückt. Ich dachte tatsächlich, ich wüsste es besser, bis ich einen Armausschnitt von innen abgesteppt hatte und versuchte habe das Kleid zu wenden. Der Schrei war laut, das Fluchen dreckig. Wenn man dann merkt "das KANN ja gar nicht funktionieren", da kommt man sich ganz schön doof vor, wa? 

Also, auch diese Naht musste wieder auf. Glücklicherweise hatte ich noch einen anderen, robusten, schwarzen Stoff da, aus dem ich mir dann ein bisschen Schrägband geschnitten habe. Ich habe die Armausschnitte mit einem "edlen Saum" abgechlossen (danke, Elke und Lucy). Hat gut geklappt, sieht gut aus, und wird jetzt auch endlich an der Bluse Anwendung finden. Beim nächsten Mal werde ich nur eine Falte in das Schrägband bügeln, das reicht dafür nämlich auch.   


Montag Abend habe ich noch ganz gemütlich die Knopflöcher und Knöpfe angenäht, also nur ein bisschen mehr als ein Wochenende für das Kleid gebraucht. Ich bin stolz, dass ich es durchgezogen habe, schließlich wird das Wetter auch bald wieder wärmer und der Mann im Hause muss nicht an jedem Wochenende lernen und ist somit beschäftigt. 


 Fazit: Ich hatte mich in das Schnittmuster schon wegen der Zeichnung verliebt und finde auch das Ergebnis entsprechend traumhaft. Ich mag die Silhouette mit dem breiten Mittelteil, und, dass das Kleid so schön bequem ist. Und natürlich die Maxi-Taschen in denen mein ständiger Begleiter, der L*abello, verschwindet. Allerdings weiß ich nicht, ob ich mich in nächster Zeit nochmal zu einer anderen Version aufraffe. Was mich davon abhält sind die über 20 Schnitteile, die teilweise auch noch riesig groß sind. Wer sich davon, und der zugebenermaßen breiten Schulterpartie nicht abschrecken lässt, dem sei dieser Schnitt aber definitv empfohlen.


Gestern Abend war es so kalt, dass ich mich nichtmal überwinden konnte zu Hause für die Fotos die Leggins auszuziehen. Das Kleid geht aber anscheinend auch mit.

    

So, der Feiertag kann kommen. Später wird gewandert, hoffentlich hält das Wetter. Vorher schau ich mal noch beim MMM vorbei, wer noch in seinem Sommerkleidchen friert. 

Einen schönen 1. Mai allerseits! 
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2013/04/21

Kurz vorm Ziel


Nachdem ich mich kurzzeitig habe ablenken lassen, habe ich dieses Wochenende doch der luftigen Sommerbluse gewidmet. Letztes Wochenende hatte ich schon ein Musterteil mithilfe des Vogue-Schnittmusters V8772 angefertigt.
 
Laut der Maßtabelle auf dem Umschlag hätte ich eine US-Größe 22 nähen sollen, was mich doch ein bisschen schockierte. Ich beschloss diese Größenangabe zu ignorieren und habe letztendlich eine 16 angefertigt.

Ja, eine Seite hat die Abnäher außen. ICH mache das so!
Plan: keine Ärmel, aber eine Schleife

Das Musterteil passte schon ganz gut, nur im unteren Teil wirkte es ein bisschen eng. Für eine Sommerbluse sowieso unnötig, entschloss ich, die Abnäher am Rückenteil einfach wegzulassen. 

Außerdem fand ich den Halsausschnitt zu eng, aber auch das ließ sich einfach ändern.

Ab damit!

Außerdem  habe ich mich dazu entschieden, zwar die kurze Version der Bluse zu nähen, aber mit einem geraden Saum unten. Dafür habe ich dann an den Seiten einfach einen kleinen Schlitz gelassen.


Das war es dann auch schon gewesen mit dem Vogue-Schnittmuster, ab diesem Zeitpunkt ging es freestyle weiter. Nach Zusammenfügen der drei Teile habe ich einfach vorne auf beiden Seiten eine Leiste genäht. Zweimal umklappen, bügeln, feststeppen, fertig.


Knopf(loch)-Leiste
Als beide Leisten fertig waren habe ich wieder anprobiert und mir markiert, wo die Knöpfe sitzen müssen. Also vor allem dieser eine wichtige Knopf, ihr wisst welchen ich meine.

Knöpfe markieren.
Dann musste ich erst einmal darüber nachdenken, auf welcher Seite eigentlich die Knöpfe sitzen sollten. War mir dann egal, habe mich dann dafür entschieden, die Seite mit dem schöneren Muster für die Knopflöcher zu nehmen, damit diese später sichtbar ist.


Ich habe zum ersten Mal Knopflöcher genäht. Ich hatte ganz schönen Respekt davor, aber ein einziges Probestück hat gereicht - faszinierend was so eine Nähmaschine alles kann!

Die neun kleinen Knöpfchen habe ich dann gestern Abend auf der Couch angenäht. Gibt es eigentlich auch eine Maschine, die das kann? Dafür würde ich viel Geld zahlen.

Trödelmarkt-Schnäppchen
Dann ging es an den Kragen! Viel Stoff hatte ich nicht mehr, aber es hat gereicht. Ich habe einen Streifen von 150*15cm zurechtgeschnitten, an einer Längsseite zusammengenäht und gewendet.


Dann habe ich diesen Schlauch außen am Kragen festgesteckt und angenäht. Es gibt bestimmt saubererere Vorgehensweisen, aber beim Tragen ist die Innenseite des Kragens nicht sichtbar.


Der Schlauch ist so breit, dass ich ihn einmal umschlage bevor ich mein Schleifchen binde.


Hinten am Hals liegt der Kragen schön an.



Yay, Schleifchen!

Yay, yay, Schleifchen!

So sieht das offen aus.
So, wer heute nur schöne Dinge sehen und lesen will, der verlässt jetzt diese Seite und denkt an Schleifchen unterm Gesicht.

Manch einer wird allerdings denken "Moment mal! Was ist den mit den Armausschnitten? Was hat sie denn mit denen gemacht?"

Tja, hier ist jetzt das Problemchen. Zur Ziellerreichung fehlt noch eine elegangte Lösung um die Armausschnitte zu vollenden.

Ich habe beide Seiten mit einem Zickzack-Stich versäubert. Eine Seite (links) habe ich eingeschlagen und umgenäht. War ja bei dem anderen Oberteil so einfach, nech? Ja, da war es aber eine Gerade und kein Kreis. Und jetzt sieht das verdammt hässlich aus. Das muss wieder weg. 

links
rechts
Und was nun? Wie kann ich denn jetzt diese Armausschnitte ohne Belege ordentlich fertigstellen?

Ich bin etwas ratlos und lege das Ding jetzt mal beiseite. Ich meine, man kann doch da irgendwie mit so einem aufgebügelten Band arbeiten, aber ich weiß nicht mehr, wo ich das schonmal gesehen habe. 

Ich wäre hier für jeden Tipp oder Link dankbar um die Bluse auch ohne was drüber tragbar zu machen!
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2013/04/12

Das nächste Projekt: eine sommerliche Bluse

Ich habe mir ein paar Schnittmuster von Vogue bestellt, die auf eine kreative Umsetzung warten. Unter anderem dieses Blusenschnittmuster mit vielen Variations-Möglichkeiten. Ich dachte mir, es wird nicht schlecht sein, ein Schnittmuster für eine schlichte Bluse auf Lager zu haben, kann man bestimmt immer mal wieder brauchen.


Den gezeigten Stoff habe ich als günstigen Rest erstanden, allerdings ist es nur ein einziger Meter. Es handelt sich um reine Viskose, deshalb soll meine Bluse eine leichte, lockere Sommerbluse werden, angelehnt an die Variante ohne Ärmel. Allerdings will ich schon, wenn möglich, eine Schleife am Kragen platzieren. Das ist ein schönes Detail und ist wahrscheinlich auch einfacher als ein ordentlicher Stehkragen.
Diese Variante hier hat es mir total angetan. Aber eben nicht so eng, sondern schön luftig.

Ich habe mir soeben das Schnittmuster und die Anleitung angeschaut - jetzt raucht mir schon der Kopf. Ich bin durchaus schon an englische Näh-Fachausdrücke gewohnt, aber die Anleitung ist natürlich schon wieder ganz anders als die von Sewaholic. Wahrscheinlich so wie Burda, nur auf Englisch. Mit der ersten Burda-Anleitung bin ich auch erstmal in den Stoffladen um die netten Verkäuferinnen zu fragen, was denn die ganzen Symbole und Ausdrücke bedeuten sollen. Und am Ende ist ja dann sowieso ein komplett anderes Kleid entstanden...

Ich denke, ich werde nur die Schnitteile für den Korpus benutzen und mache erstmal ein Muster. Verstärkungen, Belege und so nen Krams brauche ich bei meiner Sommerbluse nicht. Dafür wird der eine Meter Stoff sowieso nicht reichen ;-) 

Am Wochenende berichte ich von den Fortschritten!

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